Wie ein Phönix…

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Guten Tag, ich bin wieder zurück! Zugegebenermaßen, die Überschrift hat einen Hang zum Theatralischen, aber sie ist stimmig. Nach zwei Wochen übelster Krankheit, ich werde eigentlich nie krank, zusätzlicher täglicher Überarbeitung im Job, was ich aber gerne mache, denn man wertschätzt mich, bestand schlichtweg keine Möglichkeit, nicht einmal die kleinste Möglichkeit, einen meiner literarischen Ergüsse zu verfassen. Ich gebe zu, ich habe es vermisst! Ich gebe zu, ich war Anfangs ärgerlich, meinen kontinuierlichen Lauf abreißen lassen zu müssen, ich habe mir schon ausgemalt, wie mein treues Publikum schrumpft, wegbricht, mich an den Pranger stellt, mit faulem Obst und sonstigen übriggebliebenen Essensresten vom Wochenenden bewirft, da ich mein Versprechen des täglichen Bloggens nicht eingehalten habe. Ich muss aber auch gestehen, es hat gut getan ein paar Tage frei zu haben, den Druck und die damit verbunden Geschwindigkeit rauszunehmen und zu sehen, die Welt geht eben nicht gleich unter, wenn ich einmal nicht poste, wer hätte es gedacht!

Nun bin ich wieder da, heiß, hungrig, bissig!

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4 Gedanken zu “Wie ein Phönix…

  1. Welcome back, Philipp, und mach dir nicht dauernd so einen Stress bezüglich permanenten Schreibens. Werch ein Illtum (Ernst Jandl). Und pass gleich in deiner ersten Zeile auf. Es muss heißen: „Zugegebenermaßen“ – wenn überhaupt ein solches Wortungetüm. Zwei Fehler. Setzen. Lese gerne auf deinem Blog. Bist auch indifferent, das gefällt, macht neugierig. LG Adam Betcke

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